Reflexionsspiele

Es gibt Familien, welche ein Haus im Armutsviertel gemietet haben. Jeden Monat kommt der Vermieter und verlangt die Miete. Geld können sie verdienen, indem sie verschiedene legale Arbeiten (z.B. Schuhe putzen und Strasse wischen) erledigen. Zudem kommt man mit illegalen Arbeiten (z.B. Bordell für Frauen und Drogenhandel) an Geld. Auch das Essen muss mit diesem Geld gekauft werden. Zudem gibt es eine Polizeistation, wo man bei allfälligen Verbrechen Anzeige erstatten kann. Auch ein Spital ist vorhanden, wo man allfällige Krankheiten behandeln lassen kann. Da die Armut sehr gross ist, sind verschiedene Hilfsorganisationen am Werk.

Ein schnelles Reaktionsspiel mit Auswertung.

Ein Blindenparcour, bei dem es viele täuschende Stimmen gibt.Gefragt ist, nur auf die richtigen Anweisungen zu hören.

 

Einen kreativen Werbespot erarbeiten und spielen, so dass jedes Kind die Möglichkeit hat seine Ideen einzubringen. Jedes Kind ist aktiv im Werbespot beteiligt, so dass kein Ausschluss oder Gleichgültigkeit möglich ist.

"Ball der bösen Worte" ist ein Spiel, das die Teilnehmer im Umgang miteinander sensibilisieren soll. Insbesondere geht es um das heikle Thema Mobbing/Ausgrenzung und welche Rolle dabei eingenommen wird.

Spiele zum Abschätzen ob man Hilfe benötigt oder nicht.

Als Team / Gruppe ein Theater das maximal 5 Minuten dauert in 10 Minuten ausdenken.Dabei müssen bestimmte Vorgaben / Kriterien erfüllt werden.

Ein Feuer wird von der ganzen Gruppe über einen Fluss befördert, um dort ein zweites Feuer zu entfachen.

Teilnehmer müssen als Gruppe ein Feld überqueren, Anweisungen befolgen und Hindernisse bewältigen, sie dürfen sich dabei aber nicht berühren.

Es ist Geschicklichkeit, Vertrauen und Kommunikationsfähigkeit gefragt.

Als Team durch ein Spielfeld finden, wo man den Weg gar nicht kennt!Dabei einander ermutigen und entscheidungen fällen. 

Die Teilnehmer lernen zu helfen und sich helfen zu lassen.

Die Teilnehmer helfen einander mit vorrangig abgemachten Geräuschen auf der Gitarre durch den Parcour und lernen so aufeinander zu hören, einander zu vertrauen und zusammen zu arbeiten.

Bei diesem Erlebnis-Pracours geht es darum zu lernen, dass wir einander brauchen.

Der biblische Bezug: Lahme und Blinde / Mit den Gaben und Fähigkeiten einander ergänzen.

Die Lahmen und Blinden dienen uns hier als Beispiel wie sie miteinander ein Ziel erreichen können, wenn sie zusammen arbeiten und sich gegenseitig ergänzen!

Weitere Gedanken: Mit Gott kommen auch zwei Schwache ans Ziel

Hier können die Kids auch lernen: Zu zweit kann man mehr erreichen.So wie jeder nicht einfach alles nur gut kann, kann einer auch nicht alles nur schlecht.

Als Team seine Stärken kennen und in der Schwachheit auf Gottes Hilfe hoffen. 

 

Die Teilnehmer lernen durch Darstellung einer biblischen Geschichte, was es heisst Verantwortung zu übernehmen.

Der Fahrer wird auf der Blache durch einen Parcour getragen, die Richtung gibt er anhand von seinem Plan vor, denn seine Räder sind blind!

Er gibt Kommandos aber es hat störende "Rufer" dazwischen und seine Räder dürfen nur auf ihn hören.

Zusammenarbeiten und hilfsbereit sein, die anderen in ihren Schwächen zu Unterstützen.

Die Schwächen der anderen tolerieren und akzeptieren.

Ballone durch einen Parcour auf lustige art und weise als Team transportieren und dabei seine Rolle im Team entdecken.

Als Team durchläuft ihr einen Domino-Parcour um eine wichtige Lektion zu lernen. 

Es geht darum zu erkennen, wie wichtig ein Team ist, das sich gegenseitigt hilft und sich auch Hilfe holt, wenn nötig.

Und wie wichtig es ist, als Team auf Gott hingerichtet zu sein.

Ein Teamgame, mit Brennball-Spezial-Regeln.Jeder hat eine bestimmte Rolle im Spiel. 

Ein Gegenstand soll über eine gewisse Distanz transportiert werden. Dazu sollen sich die zwei Gruppen erst ein Weg überlegen. Doch die andere Gruppe führt dann diesen Lösungsweg aus.

Eine körperlich eingeschränkte Gruppe muss einen verwirrten Arzt finden.Mithilfe von Walkie Talkies und zu findenen Gegenständen. 

Vertrauen gegenseitig stärken.

Es geht nur, wenn alle sich daran beteiligen.

Durch Zusammenhalt und Koordination gemeinsam ein Ziel erreichen.

Das Maskottchen dient als eine Hilfe zur Gruppenreflexion.

Anhand eines Tieres (oder auch eines Fabelwesen) setzt die Gruppe sich Ziele und Maßstäbe zur Zusammenarbeit.

Mit einem Tagesjournal gibt man den TN die Möglichkeit, den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen.

 

Es gibt vielfältige Art und Weisen, eine Reflexionsrunde durchzuführen.

Zur Überwindung der Zurückhaltung und zur Vermeidung von Einseitigkeit eignen sich folgende Ideen.

Endlich Ferien – aber aufgepasst, so stressfrei ist es nicht auf einem Campingplatz. Wir erleben einen Urlaubstag mit. In verschiedenen Phasen erleben wir das Aufeinanderprallen kontroverser Kulturen und analysieren entsprechendes Verhal

Mittels eines Fragebogens ermittelst du nach einer Aktion oder am Ende eines Tages, wie zufrieden deine Teilnehmer sind und wie sie mitgemacht haben.

Fragebogen mit dem Gruppenteilnehmer ihre Gruppe bewerten können.

Ein Spiel für die Weihnachtszeit. Die Hirten erfahren durch die Engel, dass ihnen Christus geboren wurde. Sie machen sich auf die Suche nach dem Kind in der Krippe und tragen anschliessend diese frohe Botschaft in die Stadt.

Nach dem Bibeltext in: Lukas 2,8-20

Dieses erlebnispädagogische Spiel möchte am Erlebten aufzeigen, dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist und er nicht nur Vergebung schenkt, sondern auch Hilfe für unsere alltäglichen Lasten.

Angels watching ist ein Wahrnehmungsspiel, das zur Veranschaulichung verschiedener Themen eingesetzt werden kann.

1. Zur Veranschaulichung der geistliche Wahrheit, dass Gott und seine Engel über unseren Wegen wachen, wir als Menschen jedoch auch einen Teil der Verantwortung tragen. (Ps 32,8)

2. Zur Verdeutlichung der christozentrischen und handlungsorientierten YS-Methodik, die einen Rahmen für eigene Erfahrungen schafft und reife Persönlichkeiten fördert, die aus der Beziehung zu Gott ihren Lebensweg finden.

3. Als Übung zur Förderung der Sinneswahrnehmung.

4. Als Reflexions- oder Beobachtungsübung für Leiter und Mitarbeiter, mal nicht einzugreifen, sondern die Eigenständigkeit zu fördern. 

Ein Spiel, bei dem man erlebnispädagogisch eine Kommuniaktionsstörung erleben kann.