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Sehnsüchte einer verlorenen Welt

Zuletzt bearbeitet am 09. September 2015
Sehnsüchte einer verlorenen Welt

Auf der Suche nach Chancen für evangelistische Kinder- oder Jugendarbeit. Eine kritische Analyse, mit dem Ziel, positive Ansätze für die Evangelisation zu finden!


Jesus und die Frau am Jakobsbrunnen

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    Vom äusseren Durst nach Wasser her entwickelt sich zwischen Jesus und der Frau ein Gespräch über den Lebensdurst – die Sehnsüchte, die tief in ihr liegen. Auf zwei verschiedenen Ebenen verläuft das Gespräch sozusagen:

    Jesus verspricht der Frau lebendiges Wasser. Das war damals die Bezeichnung für Quellwasser, für fliessendes, frisches Wasser im Gegensatz zum stehenden Wasser, das man aus Zisternen holte. Das wäre schön, denkt die Frau, wenn es so ein Wasser gäbe, das den Durst so löscht, dass er nicht mehr wiederkommt. Das wäre schön, wenn man nicht jeden Tag neu den weitern Weg zurücklegen und Wasser holen müsste.

    Die Frau erkennt ihre Sehnsüchte: Die Samaritanerin gerät durch die Begegnung mit Jesus von der Aufforderung „Gib mir Wasser!“ bis zur Aufforderung „Bring Deinen Mann her!“ vom Fokus auf ihren leibliche Durst zum Blick auf ihren seelischen Durst. Jesus bleibt nicht an der Oberfläche stehen, er spricht die tiefen Sehnsüchte dieser Frau an. Wir kennen die Sehnsüchte dieser Frau nicht. Vielleicht war es der Wunsch nach Nähe oder nach Unabhängigkeit oder nach Anerkennung und Annahme oder nach Selbständigkeit und Würde.

    Jesus hat die Frau mit ihrer Not und ihren Bedürfnissen verstanden und ernstgenommen. Er wusste um ihre tiefsten Wünsche und Sehnsüchte. Es ist nicht verkehrt, wenn wir genau hinsehen, was die Menschen heute umtreibt, was ihre tiefsten Sehnsüchte sind, um sie dort abzuholen, wo sie stehen. Jesus sah die tiefe Not der Menschen und wurde darüber innerlich bewegt, er vergoss sogar Tränen. Der Mensch ist grundsätzlich auf Beziehung angelegt. Wir sind geschaffen um Gott anzubeten und mit ihm Gemeinschaft zu pflegen. Der Mensch hat Sehnsucht nach Anbetung und Gemeinschaft mit Gott! Diese Sehnsucht hat Gott bei der Schöpfung des Menschen in uns gelegt. 

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    Das Problem: die „verlorene Welt“

    Der verlorene Mensch glaubt nicht an diesen Gott. Also kann er Gott auch nicht anbeten. Damit öffnet sich in seinem Innern ein tiefes Loch der Sinnlosigkeit, welches er unbedingt wieder stopfen will.

    Da er nicht an Gott glaubt, braucht er andere Dinge, die er anbeten kann. Und die moderne Gesellschaft hat auch schon eine Lösung bereit: Selbstverwirklichung.

    Da es in ihren Augen keinen Gott mehr gibt, übernimmt das menschliche Ego diese Funktion. „Wenn ich an nichts Externes mehr glauben kann, glaube ich eben an mich.“ „Das Heil liegt in mir selber. Ich muss es nur finden.“ „Tue was du willst, Hauptsache, es stimmt für dich.“ „Sei dir deiner Ziele bewusst und setze alles daran diese zu erreichen!“ So und ähnlich tönen die Schlachtrufe der heutigen Gesellschaft. Dabei wird alles auf die Seite gestellt, was diesem Ziel in die Quere kommt.

    • Mobilität
      Ich will als einzelner jederzeit frei entscheiden, wann und wohin ich mich ohne Hilfe von deren bewege. Mobil sein heisst unabhängig sein. „Mein Auto und ich“ heisst die Devise. Der moderne Mensch ist der Alleinstehende, der sein Dasein in einer abgeschlossenen Blechbüchse fristet. Der Durchschnittsbürger steht allein sechzig Stunden pro Jahr vor einer roten Ampel im Stau.

     

    • No Kids
      Ich will keine Kinder, denn diese könnten meine persönliche Karriere und Ziele gefährden. Die Familie ist nicht mehr Arbeits- oder Dienstgemeinschaft, sondern Gefühlsgemeinschaft. Bei der ersten emotionalen Schieflage kippt das Schiff Ehe, und die Trennung ist vorprogrammiert. Wo das persönliche Glück über dem Glück der Gesamtfamilie steht, muss es fast zwangsläufig zu Konflikten kommen.
    • Stimmt für mich
      Allgemeingültige Wahrheiten gibt es nicht mehr. Wahr ist, was im Moment für mich stimmt und mich weiterbringt.
    • „I want it all...“
      Verzicht und Geduld ist out. Ich will alles und zwar genau dann und so wie ich es haben will.

    Unsere Gesellschaft hat sich längst auf die extreme Betonung der Interessen des Einzelnen gegenüber der Gemeinschaft eingestellt. Der Einzelne hat alle Rechte und darf sich sein Leben selbst gestalten, die Gesellschaft hat nur noch dienende Funktion. Die Dienstleistungsgesellschaft ist am boomen.

     

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    Pluralismus

    Wenn jedoch jeder sein eigener Gott ist und seine Wahrheit selber bestimmt, gibt es nicht mehr die eine Wahrheit. Dann haben wir viele verschiedene Wahrheiten welche unabhängig nebeneinander stehen. Die grundlegende Überzeugung, dass verschiedene Auffassungen und Erscheinungsformen des Lebens gleichermassen als richtig anerkannt werden müssten, nennt sich Pluralismus.

    Individuelle Wünsche der Kunden bestimmen das Marketing. Das Kollektiv ist Out, es lebe das Individuum. Bei Levi’s kann ich zwischen 8448 verschiedenen Kombinationen von Modellen, Schnitten und Grössen von Jeans auswählen und mein Computer wird individuell nach meinen Wünschen zusammengestellt. Wo es früher noch eine Zahnpasta im Regal hatte, steht heute ein Regal, überfüllt mit Dutzenden von Markenprodukten – jeder soll seine eigne Paste haben. Das Kaufhaus ist zum Tempel der Moderne geworden. Wir haben uns schon lange an die Vielfalt des Angebotes in Warenhäusern gewöhnt.

    Die Schattenseite dieser Angebotsvielfalt ist der Zwang zur Wahl. Auswählen ist nicht mehr nur eine aufgezwungene Verhaltensform, es ist längst eine Denk- und Lebensweise geworden. Wir treffen heute in einer Woche mehr Entscheidungen als unser Vorfahren in ihrem ganzen Leben. Schon nach dem Aufstehen muss ich mich entscheiden, welche Kleider ich anziehen will (Früher gab es nur den Werktags- und den Sonntagsrock). Danach stellt sich die Frage, welche „Müslimischung“ ich frühstücke und was ich dazu trinke. Welche Frucht nehme ich als Zwischenmahlzeit mit?

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    Die Qual der Wahl

    Beim Einkaufen muss ich mich immer mehr mit der Ware beschäftigen, um die richtige Wahl zu treffen. Das alles braucht Zeit. Damit wird die Ware wichtiger als früher. Sie tritt ins Zentrum unseres Lebens.

    Doch das Problem ist nicht unbedingt die Angebotsvielfalt in unseren Kaufhäusern, sondern die Angebotsvielfalt der Weltanschauungen und die damit zusammenhängende Orientierungslosigkeit. Was ist, wenn ich das Falsche wähle? Durch das ständige Auswählen geht und die Sicherheit verloren – ich könnte ja das Falsche wählen! Also suchen wir Sicherheit.

    Trendforscher sprechen von „Cocooning“, vom Rückzug des Ichs in den Kokon, in die selbstgeschaffene Isolation. Die eigenen vier Wände gelten als Festung der Individualität. Und wenn ich doch mal nach draussen muss, habe ich ja meinen Discman. So bin ich überall mit mir und meiner Welt alleine, abgeschottet durch die Kopfhörer. Hintergrund des Kokon-Daseins ist die zunehmend Angst vor dem unerwarteten und der multikulturellen Welt, sowie das Gefühl der dauernden Überforderung. Wir wollen wieder Sicherheit in dieser Welt.

    Der Sicherheitsboom findet sich überall:

    • Private Überwachungsdienst haben Hochkonjunktur
    • Autos haben Airbag, ABS Seitenaufprallschutz ...
    • Computer haben Firewalls und Virenschutzprogramme
    • Im Namen der Sicherheit werden Kriege geführt
    • Personenüberwachung mittels Kameras
    • Kondome beim Sex
    • Kaum eine Haustüre ist über Nacht nicht abgeschlossen

     

    Wir suchen nach Halt in dieser individuellen, pluralistischen Welt. Eine der Modekrankheiten der letzten Jahrzehnte und die Folge der Individualisierung ist der „Ich“-Verlust, die sogenannten „Borderline-Fälle“. Menschen mit dieser psychischen Krankheit haben ihre Persönlichkeit verloren, leben nur noch in bestimmten Rollen. Diese Menschen wissen nicht mehr, wer sie eigentlich sind. Der Mensch ist unruhig, weil er auf der ständigen Suche nach seiner Identität ist. Sinn und Geborgenheit sind wieder gefragt. Der Mensch sucht die Wärme, die Nähe, Sicherheit, Liebe, Ruhe, das Nest. Er zündet sich wieder Kerzen an, kuschelt unter der Bettdecke.

    Viele haben erkannt, dass die Sehnsüchte in der Selbstverwirklichung letztlich nicht gestillt werden können. Sie haben begriffen, dass die Erfüllung ihres Seins ausserhalb ihrer selbst zu suchen ist. Da sie aber immer noch nicht an einen Gott glauben wollen, muss die Antwort in der Beziehung zu anderen Menschen lieben.

    Suche nach Geborgenheit.

    Wir suchen nach Wärme und Geborgenheit. Wir wollen wieder träumen, uns kuscheln in der flauschigen Scheinwelt. Boygroups besingen in ihren romantischen Balladen die Sehnsucht nach Echtheit, Liebe, Geborgenheit und tiefer Erfahrung des Seins. Die meisten Jugendlichen sind sensibel und meinen es ehrlich. Sie haben eine tiefe Sehnsucht nach Wärme und Freunden. Sie suchen nach echten Beziehungen. 

  5. 5

    Individualismus in der Gruppe

    Doch auch hier hat sich der Individualismus durchgesetzt. Allgemeingültige Normen, wie eine solche Beziehung aussehen könnte gibt es nicht mehr. Die nicht-, vor-, neben- oder nachehelichen Lebensformen sind in der Gesellschaft anerkannt. Und auch hier gilt: „Ich muss auf meine Rechnung kommen! Gut ist, was mich befriedigt!“ Tiefe Beziehungen werden mit oberflächlichem Sex verwechselt. Der Trend geht eindeutig zum Sex ohne Liebe, Sex ohne Konsequenzen und ohne Verantwortung. Prostitution ist gesellschaftlich integriert.

    Doch der Mensch sehnt sich nach mehr als einer kurzzeitigen Befriedigung. Treue und Ehrlichkeit stehen bei den meisten jungen Menschen wieder hoch im Kurs. Neuerdings spricht man sogar von einer neuen Keuschheit unter Jugendlichen. Man wartet wieder auf den Mann – die Frau – fürs Leben. Auch die Ehe kommt wieder in Fahrt, samt Familie. 65 % aller Jugendlichen halten die ehe für die ideale Lebensform. Man sehnt sich nach Glück und Geborgenheit und hat es satt, beziehungslos zu leben. Gleichzeitig bemerkt man, dass man von Menschen immer wieder enttäuscht wird und seine Sehnsüchte letztendlich nie gestillt werden.

    Also versuchen wir das Sinnloch in unserem leben mit anderen Dingen zu stopfen. 

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    Materialismus

    Der Glaube an die Macht des Geldes und des Besitzes bestimmt unsere westliche Kultur. Wir definieren uns über unseren Besitz. Die Werbung will uns klar machen, dass wir nur mit bestimmten Produkten Freiheit und Glück erleben können. Wir sind Geniesser geworden. Wir haben verlernt zu verzichten. Wir schaffen es nicht mehr uns einzuschränken. Wir wollen es auch nicht mehr. Warum auch? Wer nicht genügend Geld auf der hohen Kante hat, kann leasen oder lebt auf Pump!

    Wir müssen uns das paradiesische Glück auf Erden zusammenkaufen, weil Wir nicht mehr an ein Paradies im Himmel glauben. Dasselbe gilt für unsere Erlebnissucht. Der moderne Mensch steht unter einem enormen Zeitdruck, nichts zu verpassen. Es könnte ja sein, dass gerade das verpasste Erlebnis die wahre Erfüllung gebracht hätte.

    So rennen wir von einem Erlebnispark in den anderen. Nach dem Bungeejumping zum Canyoning – immer auf der Suche nach der Stillung unserer Sehnsüchte. Wir haben immer mehr Freizeit aber immer weniger Zeit zum Leben. Unsere Wünsche sind gigantisch in die Höhe gewachsen. Wir wollen alles, und zwar sofort. Man steht unter Zeitdruck, weil man keine Ewigkeit mehr hat. Alles muss in diesem einen kurzen Leben erreicht werden, weil es kein Jenseits mehr gibt. Der Sinn des Lebens liegt längt nicht mehr in der Übernahme von Traditionen oder Glaubenssätzen, sondern in der persönlichen Erfahrbarkeit der Realität. Leben wird zum „Erleben“. Wahr ist nur das, was ich sehe, fühle und erlebt. Unsere Gesellschaft ist eine Erlebnisgesellschaft geworden.

    Heute merken viele der vergnügungssüchtigen Erlebnismenschen, dass das Enttäuschungsrisiko bei jedem Erlebnis mitschwingt. Erlebnisse geben nur punktuelle Befriedigung.

     

    Wir suchen weiter nach dem Sinn, nach stabiler Gemeinschaft und moralischen Normen. Religion befriedigt diese Bedürfnisse und ist deshalb im Aufwind. Ihre Form ist jedoch ungewohnt neu. Viele stellen sich auch hier ihre Religion wie im Supermarkt selber zusammen. Da wir immer noch nicht an Gott glauben wollen, suchen wir an anderen Stellen nach Erfahrung des Heils. Von überall her werden uns neue und alte Sinnfüller versprochen. Sekten und radikale Fundamentalisten bieten feste Burgen mit einfachen Antworten und haben wieder Zulauf. Der Body-Kult, Esoterik, Gregorianisches, Hexen, Körpererfahrung (Aerobic, Autogenes Training, Tai Chi, Yoga ...), östliche Religionen (Die Philosophie der östlichen Religionen kommt dem Postmodernismus nahe. Objektive Wahrheiten werden auch im Hinduismus und Buddismus verneint), erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Sogar die christliche Religion ist wieder gut für den Einzelnen. Sie darf aber keinen allgemeingültigen Anspruch auf alle erheben. Wer Gott ist, bestimmt der Mensch.

    Damit haben wir aber wieder keine allgemeingültigen Normen und Werte. Im Grunde haben wir einfach eine religiöse Ausdrucksform des Individualismus erfunden. Der Mensch merkt früher oder später, dass damit sein innerer Durst nicht gestillt wird.

  7. 7

    Zurück zu Jesus ...

    Was hatte die Frau am Jakobsbrunnen für tiefe Sehnsüchte? Die Anzahl Männer, die sie hatte, sprechen eine deutliche Sprache – und doch wissen wir es nicht genau. Wir müssen aufmerksam hinhören, was die Menschen bewegt, was ihre tiefsten Wünsche und Sehnsüchte sind. Diese Sehnsüchte sind Chancen – sie bieten uns Anknüpfpunkte.

     

    Jesus blieb nicht bei den Sehnsüchten stehen

    Er bietet sich selbst der durstigen Frau an. Ihr, deren Lebenssehsucht nicht gestillt werden kann: „Wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.“

    Er gibt ihr eine neue Sichtweise und so lernt sie sich nach dem lebendigen Wasser auszustrecken, wovon sie nicht immer wieder neu Durst bekommen müsste. Wer zu ihm kommt, der erfährt dann auch, dass sein Durst gestillt werden kann, dass er keinen billigeren Ersatz mehr braucht. Die Begegnung mit Jesus bringt uns von dem, was wir glauben zu brauchen, zu dem was wir wirklich brauchen.

    Dies ist das letztendliche ziel jedes Ameisli-, Jungschar- oder Teenieprogrammes.

    Dafür leben wir: Alle Kinder und Jugendlichen in der Schweiz sollen die Möglichkeit haben, das Evangelium so zu hören, dass sie sich für Jesus entscheiden können und in der Jüngerschaft gefördert werden.

     

    Wir können und sollen die Menschen dort abholen, wo sie sind (siehe auch Apostelgeschichte 17, wo Paulus in Athen einen heidnischen Altar zum Anlass nahm, das Evangelium zu verkündigen), ob sie ein Schuldproblem haben, ausgebrannt, betrogen oder enttäuscht sind. Dann können wir die Wünsche in eine Richtung führen, wie bei der Frau am Jakobsbrunnen und ihnen die gute Botschaft verkünden, dass jemand seine Sehnsucht gestillt bekommt, wenn er zum Herrn Jesus umkehrt und Busse tut.

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    Umsetzen

    Wie tat dies Jesus?

    Er sprach die Frau an. Er durchbrach alle gesellschaftlichen und kulturellen Schranken (einem Juden war es nicht erlaubt, eine Frau in der Öffentlichkeit anzusprechen – erst recht nicht eine Samaritanerin).

     

    • Er nahm die Frau mit ihren Sehnsüchten ernst. Er hörte genau hin  und versuchte sie zu verstehen.
    • Er führte die Frau von ihren oberflächlichen Sehnsüchten zu ihrer Grundsehnsucht. Er hat der Frau ihre Sünden ins Bewusstsein gerufen und den wunden Punkt in ihrem leben angesprochen.
    • Er bietet sich selber an. Er zeigt ihr den wahren Weg zum lebendigen Wasser – sich selber!
    • Unsere Kinder und Jugendlichen dürsten nach diesem Wasser- welch riesiges Vorrecht haben wir doch ihnen dies in Jesus anbieten zu können. Was machen wir aus dieser Chance

     

     

    Buchtipps

    Stephan Holthaus: Trends 2000. Der Zeitgeist und die Christen

    Stephan Holthaus: Operation Zukunft. Christsein im neuen Jahrtausend

    Josh McDowell u.a.: Glaube ohne Werte. (Eine Analyse der christlichen Jugend)

    Jugend 2002. 14. Shell Jugendstudie.

    Die Bibel (Aktuellste Gesellschaftsanlayse, inkl. Antworten)



Quellennachweis:

Autor:  Adrian Jaggi

Inhalt, Titelbild, copyright:

www.besj.ch

 


Die Autoren: Irmgard
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