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In dir muss brennen

Zuletzt bearbeitet am 09. September 2015
In dir muss brennen

 

Für die Evangelisation muss man selber brennen

„Ausstrahlung ist, wenn jemand innerlich brennt und man es äusserlich spürt.“

(Gerhard Schöne)


In dir muss brennen, was du in andern entzünden willst

(Zitat von Augustinus, 354-430 n. Chr.)

Wie kann man der Sehnsucht und Not der Welt begegnen, wenn man das „Heilmittel“ nicht bei sich trägt, welches das Problem an der Wurzel entfernt? Die Liebe, Kraft und Allmacht von Jesu, die durch den Heiligen Geist wie ein Feuer in uns brennt -  ist die Antwort auf die Sehnsucht und Not der Welt. Dieses Feuer kann jeder haben, der es will. Es kann sich auf jeden und jede übertragen, die dieses Feuer möchte. Wie aber können wir dieses Feuer weitergeben, wenn wir selber nicht brennen? Wie aber kann die Sehnsucht der Welt gestillt werden, wenn nicht wir das Feuer zu ihr bringen?  

Jeder erinnert sich daran, als er von Jesus angezündet wurde. Die einen konnten es fast nicht für sich behalten und wollten dieses Feuer weitergeben. Andere haben vielleicht einfach so fest vor sich her gestrahlt, dass Menschen aufmerksam wurden, auf das Feuer, das so offensichtlich brannte.

Es ist jedes Mal ein Wunder, wenn Menschen Gottes Liebe und Kraft in ihrem Leben erfahren dürfen und selbst zu brennen anfangen.  

Selber brennen

„Ausstrahlung ist, wenn jemand innerlich brennt und man es äusserlich spürt.“

(Gerhard Schöne)  

Feuer hat drei Eigenschaften:

Feuer spendet Licht. Licht schreckt gewisse Tiere ab, andere lockt es geradezu an. Übertragen: Menschen, die gerne ihr Leben im verborgenen Leben, wollen nicht, dass Licht in ihr Leben kommt. Andere sehnen sich danach. 

Feuer spendet Wärme. Die Wärme ist lebensnotwendig für den Menschen. Wärme steht auch für Geborgenheit – mit einer warmen Decke vor dem Kaminfeuer – da fühlt man sich zu Hause.

Feuer verbrennt alles Brennbare und reinigt Metall. Die Bibel gibt uns damit ein schönes Bild für den Prozess der Heilung. Ob das Silber rein ist, erkennt der Silberschmid, wenn er sich selber im Silber spiegeln sieht.  

Geistliche Brandstifter

„Eine ältere Frau in den Vereinigten Staaten betete treu für den jungen dynamischen George. Ihr Gebet war, dass dieser junge Mann nicht nur zum Glauben komme, sondern noch dazu Missionar werde. Sie begann für ihn zu beten als er noch zur Highschool (Oberstufe) ging. Viele Jahre betete sie, ohne dass irgend etwas passierte. George wuchs in einer Familie auf, in der es kein Thema war, Gott persönlich zu kennen. Eine Tages erhielt George ein Johannes-Evangelium per Post zugesandt. Dann im März 1955 hielt Billy Graham eine Evangelisation im Madison Square Garden. Das erste Mal hörte George eine klare Botschaft über die Liebe. An dieser Veranstaltung entschied sich George für die Erlösung, welche ihm durch Jesus Christus möglich gemacht wurde und kapitulierte mit seinem Leben vor dem Kreuz. Einige Menschen fragen sich, ob Entscheidungen solcher Art wirklich bleibende Auswirkungen haben können. George Verwer würde diesen Zweifeln wie folgt entgegnen: „Ich sage dir, was an diesem Abend vor vielen Jahren mit mir passierte, war Realität in meinem Herzen und ist es mein ganzes Leben lang jeden Tag sei diesem Abend.“ Das treue Gebet dieser älteren Dame wurde erhört und aus dem Gebet entstand die weltweite Missionsgesellschaft OM (Operation Mobilisation). Tausende von Menschen stehen mit dieser Organisation auf dem Missionsfeld und tragen die Liebe Jesu in die Welt hinaus. Eine treue Beterin, welche im Glauben so lange betete, bis Gott ihre Bitte erhörte – eine geistliche Brandstifterin!“

Emmaus – Jesus setzt neu in Brand

Bibelarbeit zu Lukas 24, 13ff.


  1. 1

     Teil I

    Wo hast du deine Fragezeichen, die dir die Glaubensfrische rauben?

     

    ... ist das Herz träge geworden (V. 25)
    Wie oft kommen wir in die Lage, dass wir eine Situation in unserem Leben nicht verstehen. Wir fragen „Wieso?“ und „Warum?“ etwas passieren musste. In solchen Lebenssituationen ist die Gefahr gross, dass unser Herz träge wird. Die Emmaus-Jünger hatten viele Fragen, konnten die Geschehnisse nicht einordnen und liessen die Köpfe hängen.

     

    Hat das, was du von Jesus weißt, die Kraft, deinen Alltag mit Freude zu durchdringen?

     

    ... herrscht Traurigkeit statt Freude (V. 17)
    Selbst die elementaren Heilstatsachen (das Grab ist leer – ER lebt!! V. 22) lösen bei den Jüngern keine Freude mehr aus. Auch wir wissen theoretisch alles, was Jesus für uns tat und was wir durch IHN sind. Aber ist das mehr als nur Kopfwissen?

     

    Was fixiert deinen Blick, dass du Jesus nicht wahrnehmen kannst?

     

    ... wird der nahe, gegenwärtige Herr nicht mehr wahrgenommen und erkannt.
    Obwohl Jesus neben ihnen geht – sie erkennen ihn nicht. Ihre Augen sind wie gehalten (V. 16). Wir sehen oft auch alles Mögliche: Unsere Probleme mit verschiedenen Menschen und mit uns selbst – aber Jesus, der neben uns geht und immer bei uns ist, den nehmen wir nicht wahr. Wir sind auf unsere Sorgen fixiert.

     

    Trauern wir auch früheren Glaubenserfahrungen nach, weil wir heute mit Jesus nichts mehr erleben?

     

    ... blicken sie sehnsüchtig zurück und leben rückwärtsgewandt (V. 18-19).
    Die Highlights ihres Glaubens liegen bei den Jüngern ausschliesslich in der Vergangenheit. Da haben sie Jesus erlebt. Nun kramen sie in der Vergangenheit: Ja damals, das war stark – aber heute?

     

    Welche Verheissungen kennst du? Woran zeigt es sich, dass du ihnen glaubst und felsenfest darauf vertraust?

     

    ... ist der Glaube schwach.
    Die Zusagen und Verheissungen der Bibel (Prophetien V. 25) greifen im Alltag nicht mehr. Ihre Kraft bleibt mir verschlossen. Ich weiss zwar vieles im Kopf, aber ich bekomme es nicht mehr ins Herz. Die Zusagen der Bibel verlieren an Glanz. Obwohl ich sie kenne, geben sie mir keine Motivation und Kraft für mein Leben.

     

    Wie leicht fällt es mir, mich in Gottes Willen zu fügen, besonders wenn ich es eigentlich anders wollte?

    ... steckt tief in uns die Enttäuschung, weil alles anders kam als gehofft. „Wir hoffen dass er es ist, der Israel erlösen wird“ (V. 21). Die Jünger waren enttäuscht von Jesus. Warum hat er es nicht so gemacht, wie wir es uns gedacht und gewünscht haben? Er ist eben der souveräne Herr, der keine Fehler macht. Wie schnell geschieht es auch bei uns, dass wir Jesus zum Erfüllungsgehilfen unserer Wünsche machen.


  2. 2

    Teil 2

    Was hat dich abgelöscht? 

    Ursachen für Frust im Allgemeinen:

    „Kannst du andere nicht entzünden, lebst du selber noch in Sünden.“

    (Klaus Bockmühl)

     

    • Wenn (wiederkehrende) Sünde uns plagt und uns immer wieder weg bringt von Gott.
    • Wenn wir anderen nicht vergeben können (inneres Gebundensein)
    • Wenn wir vor lauter Dingen, die wir für Gottes Rein tun, nicht mehr Zeit haben, um bei Gott aufzutanken. Wir haben vergessen, wie es ist, bei Gott im Schoss zu ruhen. Nur zu oft vergessen wir, dass auch wir uns dienen lassen dürfen.
    • Wenn wir an einem Punkt stagnieren – nicht weiter kommen, weil uns z.B. der Stolz aufhält
    • Wenn wir lieber andern helfen, statt uns um unser geistliches Wachstum zu kümmern, indem wir uns helfen lassen
    • Wenn Zweifel uns plagen und wir uns nicht die Zeit nehmen, uns den Zweifeln zu stellen und uns durch die Zweifel hindurch kämpfen

     

    Evangelisationsfrust

    Enttäuschung sitzt dir möglicherweise noch tief in den Knochen, wenn du ans Thema „Evangelisation“ denkst.

     

    Beispiel 1: Ich habe einen Freund mit zur evangelistischen Veranstaltung genommen – der Evangelist hat voll Druck gemacht – mir war es total peinlich, dass mein Freund das ertragen muss – ich bin sauer auf diesen Idiot von Referent – wer weiss, ob mein Kollege jetzt nicht für immer den Laden dich macht ...

     

    Beispiel 2: Ich wurde angefragt für einen kurzen Input an einem Regionalen Unihockey Turnier. Alles drehte sich um den Sport. Dann wird eine 15-minütige Pause eingeschaltet. Hier stehe ich nun vor den Kids, welchen ins Gesicht geschrieben stand: „Mach es einfach kurz, dann können wir weiter spielen!“ Nach dem Input total am Boden zerstört – Gedanken jagen mir durch den Kopf: „Hat sich das überhaupt gelohnt? 15 Minuten und dann sofort wieder zurück ins Spiel – das war doch nur eine Alibi-Übung für die Leiter, besser würde man es ganz weglassen!“

     

    Beispiel 3: Ich habe meinen Jungschärlern jahrelang von Jesus erzählt, habe versucht ihn lieb zu machen, zu einem Leben mit ihm einzuladen – aber bei mir kam keiner von ihnen zum Glauben. Doch dann, in einem Jugendgottesdienst einer anderen Gemeinde – da geschieht es – sie entscheiden sich für ein Leben mit Jesus. Eigentlich könnte ich mich ja freuen, aber ich frage mich: Warum nicht bei mir? Was mache ich falsch? Was hat dieser andere Verkündiger, was ich nicht habe? Haben meine Bemühungen überhaupt einen Sinn?

     

    Kennst du solche Frusterfahrungen? Hast du schon mal darüber geredet? Mach dir Luft. Sprich sie aus, Schreibe deine Frusterfahrung im Bezug auf Evangelisation auf ein separates Papier.

    Tauscht die Erlebnisse gegenseitig aus und deponiert sie im Gebet am Kreuz. Verbrennt symbolisch das Papier mit den Frusterfahrungen.

    Dein Zettel ist jetzt Vergangenheit. Der Frust ist jetzt an dem Ort, wo er hingehört – ans Kreuz!


  3. 3

    Teil 3

    Jesus füür dich

    V15: „Jesus nahte sich.“ Er kommt auf dich zu, ist da für dich und er ist für dich. Er sieht, dass dein Docht nur noch glimmt un bemüht sich um dich. Du bist ihm nicht egal, wenn du den Kopf hängen lässt, nicht mehr magst, gefrustet und enttäuscht bist. Deine Niedergeschlagenheit lässt Jesus nicht kalt, sie setzt ihn in Bewegung. Er ergreift die Initiative. Er will, dass dien glimmender Docht nicht ganz erlischt. Er will dich neu in Brand setzen..

    Wie mach er das?

     

    Füür dich ... in der Zweierschaft


    V. 14 „... sie redeten miteinander über dies Dinge.“: bleib mit einem Frust nicht alleine. Sei ehrlich auch anderen gegenüber. Verarbeite es im Gespräch, was dich bewegt. Jede Leiter sollte einen solchen Vertrauten haben, vor dem er ehrlich werden kann.

    V. 15 ... im Gespräch naht sich Jesus. Als ob Jesus uns gerade dort nahe kommt, wo wir voreinander ehrlich werden.

    V. 17 Er schaltet sich ins Gespräch ein. Damit verlässt das Gespräch die nur zwischenmenschliche Ebene. Plötzlich bringt sich Jesus aktiv ein und gibt dem Gespräch eine andere Richtung, er öffnet eine andere Sichtweise.

     

    Füür dich ... im Gebet

    Schliesslich sind beide Verzagten nicht mehr bei sich selbst, nicht mehr nur beim Problem – sondern bei Jesus – auf ihn gerichtet. Mit ihm im Gespräch. Ein lebendiges Gebetsleben ist unverzichtbar, denn dadurch nehmen wir Jesus in das hinein, was uns bewegt. Unser Gebetsleben wird immer umkämpft sein, weil der Widersacher nicht will, dass wir uns an Jesus wenden. Er weiss: Wenn wir Jesus anrufen, dann lässt er sich bitten und kommt und greift ein.

    Beispiel: Die Erweckung in Uganda begann damit, dass zwei verzagte Pfarrer vor einander ehrlich wurden. Sie gestanden sich gegenseitig ein, dass von ihrer Liebe und Leidenschaft für Jesus nichts mehr vorhanden war. Dann beteten sie gemeinsam um Erneuerung. Das war der stille Anfang einer grossen geistlichen Bewegung, die in Uganda bis heute spürbar ist.

     

    Füür dich ... im Wort Gottes

    V. 32: Neues Feuer entsteht dort, wo Menschen die „Schrift öffnet“. Gottes Worte sind bis heute Jesu beliebtestes und wirksamstes Mittel, dich neu in Brand zu setzen. Gottes Wort ist der Ort, wo verzagte Jünger neues Feuer von gott empfangen. Seine Worte sin da Brot für deine Seele.

    Bibellesen wird immer angefochten sein. Denn er Feind will nicht, dass du für Jesus Feuer fängst. Lies die Bibel nicht immer nur mit dem Hintergedanken: Was kann ich den andern weitergeben (in der Jungschi) sondern zuerst mit dem Gedanken: Was will Gott mir jetzt schenken. Lies die Bibel zuerst für dich selbst! Das Auslegen der Bibel und das Erzählen der biblischen Geschichten in der Kinder- und Jugendarbeit (und auch sonst in der Gemeindearbeit) wird das Zentrale bleiben müssen, wenn wir auch in anderen ein Feuer entfachen wollen.

    „Ich lese jeden Morgen 4 Kapital aus dem Sprüchen und 5 Kapitel Psalmen. Die Sprüche bringen mich näher zu den Menschen; die Psalmen näher zu Gott“
    (Billy Graham)

    Lese ich Gottes Wort; auch das T? Treibe ich Bibelstudium?

     

    Lasse ich mir Gottes Wort von Jesus öffnen? Bemühe ich mich um vertieftes Verstehen, um Auslegung? Oder kratze ich immer nur an der Oberfläche?

     

    Glaube ich, was ich lese? Bitte ich um den Glauben an seine Zusagen? (V. 25: Den Jüngern fehlte es vor allem an Glauben; vgl. Hebräer 11, 1)

     

    Wenn du so glaubst – wie zeigt sich das? (Was wagst du? Worauf verlässt du dich?)

     


  4. 4

     

    Füür dich ... am Kreuz

    Lass dich am Kreuz neu entzünden.

     

    „Und es geschah, als er mit ihnen zu Tische sass, nahm er das Brot, dankte, brach’s und gab’s ihnen. Da wurden ihre Augen geöffnet und sie erkannten ihn.“ (V 30-31)

     

    ... es geschieht, als Jesus zum Zentralen kommt, zum Allerwichtigsten – seinem Sterben am Kreuz. Er hatte zuvor davon gesprochen /V. 26: „Musste Christus nicht leiden?“ – das hat Jesus anhand der Propheten nachgewiesen), nun macht er es am gebrochenen Brot anschaulich und teilt ihnen aus und sie verstehen:

    Das ist füür mich!

    Das tat er füür mich.

     

    Da, auf einmal, als es um das zentrale Heilsgeschehen geht, da werden ihnen die Augen geöffnet und sie erkennen Jesus Christus.

    Kern und Stern der biblischen Botschaft ist, dass Jesus für meine Sünden am Kreuz starb, damit mir vergeben wird, damit ich gerettet werde, damit ich wieder in versöhnter Beziehung zum Vater leben kann. Das ist das Zentrale des Evangeliums. Das ist die frohe Botschaft, die rettet. Diese Botschaft zieht sich durch die ganze Bibel – von 1. Mose bis hin zur Offenbarung! Gottes Heilsplan füür dich!

    Um das Geschehen am Kreuz nicht aus dem Blick zu verlieren, feiern wir regelmässig das Abendmahl. Da geht es uns wortwörtlich in Fleisch und Blut über, was Jesus für uns tat. Er, das Brot des Lebens gibt den Jüngern Lebensbrot zu essen. Er bittet zu seinem Tisch. Er gibt was wir wirklich brauchen. Er versorgt uns. Er schenkt Vergebung. Er schenkt Reinigung. Er schenkt Ewigkeit.

    Ist das Zentrale des Evangeliums: „Jesus starb für mich am Kreuz“ die wichtigste Sache der Welt, die mich bewegt, mich betroffen und dankbar zugleich macht?

     

    „Sind wir noch Betroffene? Wer selbst nicht betroffen ist, kann andere nicht treffen.“

     

    Zusagen füür dich

     

    Jesus sagt zu dir:

    „Das geknickte Schilfrohr zerbreche ich nicht, den glimmenden Docht lösche ich nicht aus.“ Matth. 12, 20 – auch nicht bei dir.

     

    „Ich bin gekommen, um auf der Erde ein Feuer anzuzünden, und ich wollte, es stünde schon in hellen Flammen“ Lukas 12, 49 – damit meint er auch dich

     

    Jesus lädt dich jetzt zu sich ein. Er ist der Herr, dem du nicht egal bist, der deinen Frust kennt, der deine Enttäuschungen versteht, der dir nachgeht und dir aufhelfen will. Es ist der gleiche Herr, der zu Pfingsten seinen Jüngern seine Kraft gab – wie Feuer vom Himmel sandte er seinen Geist und setzt damit seine Leute in Brand.

     

     



Quellennachweis:

Autoren:  Thomas Lorenz und Philippe Diener

Inhalt, Titelbild, copyright:

www.besj.ch  


Die Autoren: Irmgard
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