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Wer ist schneller als sein Name?
Ein lustiges Kennenlernspiel, um das Eis langsam zum schmelzen zu bringen!
Eisbären können ziemlich gefährlich werden, das weiß jeder Inuit- das ist der richtige Name für Eskimos - und verzieht sich schnellstmöglich in sein Iglu. So auch in diesem Spiel, in dem zwei Gruppen die Eisbären bzw. die Inuit darstellen.
Jugendliche brauchen Regeln, pädagogische Leitplanken und Orientierungshilfen. Sie wollen ihre Freizeitbeschäftigung jedoch auch mitgestalten.
Die Ausarbeitung eines "Commitments" verbindet diese Anliegen.
Leise rieseln vereinzelte Schneekristalle durch die kahlen Bäume, ansonsten Stille. Der Schnee verschluckt alle Geräusche. Tausendfach widerspiegelt sich die Sonne im Schnee. Da und dort erkennt man Tierspuren.
Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Forum Heft-Artikel.
Eine Übersichtseite zu den Biblischen Büchern.
Zu jedem biblischen Buch sollte ein separater Artikel angelegt werden, der über den Inhalt, die Struktur, die Verfasserschaft, die Abfassungszeit, ggf. schwierige Themen informiert und Themenvorschläge für die Kinder- und Jugendarbeit enthält.
Die wenigsten Kinder würden Wandern als ihr Hobby bezeichnen. Trotzdem gehört es zu vielen Camps ganz selbstverständlich dazu. Wie kann man die Kinder trotzdem zum Wandern motivieren bzw. das Wandern kurzweilig und abwechslungsreich gestalten?
Ein reinleger-Spiel, bei dem die Aufgabe sich im Verlauf als unmachbar erweist.
Lustig und gut geeignet, um Stimmung zu machen, bzw. an der Frusttoleranz zu arbeiten.
Für eine Gruppe von Jugendlichen – die Größe spielt keine Rolle, wichtig ist nur, dass es eine gerade Anzahl ist – können die Befehle etwa so lauten: Kopf an die Nase, Knie in den Bauch, Faust unter das Kinn, Kopf an Kopf, Tritt in den Hintern, Ellbogen in den Solarplexus, Fuß gegen das Schienbein, Fußsohle gegen den Bauch, Finger an/in die Nase, Kopf gegen den Bauch, Hand an den Hals, Knie gegen die Stirn, Kopf gegen den Rücken, Fußsohle gegen die Schulter usw.
Es sind keine Materialien erforderlich.
Bei einer Gruppe von Kindern können die Befehle variieren, um das Verletzungsrisiko zu vermeiden: Faust gegen Faust, Handfläche gegen Knöchel, kleiner Finger gegen kleinen Finger, Nacken gegen Nacken, Schienbein gegen Bauch, Schienbein gegen Nacken, Knöchel gegen Nacken, Handfläche gegen Mund usw.
Sobald die Teilnehmer den Dreh raus haben, kann das Tempo erhöht und das letzte Paar ausscheiden, bis nur noch ein Gewinner übrig bleibt.
Eine Zeitkapsel ist ein Behälter, in dem Dinge aufbewahrt werden, der erst nach einem bestimmten Zeitraum wieder geöffnet wird. Mithilfe von verschiedenen persönlichen Dingen können sich die Kinder (und Leiter) "verewigen". Alle Gegenstände kommen in eine Kiste und werden vergraben. Nach z.B. 5 oder 10 Jahren wird die Kiste wieder ausgegraben und jeder ist erstaunt, wie er sich in den vergangenen Jahren verändert hat oder lernt mitlerweile externe Kinder kennen.